Dr. Baldur R. Ebertin, Diplom-Psychologe, Heilpraktiker, Autor

Aloë Vera, „Die Königin der Heilpflanzen“

Diese Pflanze war bereits um das 2. und 3. Jahrtausend v. Chr. als Räuchermittel und Heilpflanze bekannt. Die Aloë vera gehört zu den Lilien-Gewächsen, die ca. 250 Arten um-faßt. Am bekanntesten ist ihre Verwendung, gemischt mit Myrrhe, zum Einbalsamieren in der ägyptischen Kultur.
Bereits im Altertum wurde die Aloë vera von Griechen, Rö-mern und Arabern zu Heilsalben verarbeitet. Zur Zeit der Kreuzzüge wurde die Aloë vera durch die Araber auch in Europa bekannt. Im Mittelalter wurde sie in den Kloster-gärten wegen ihrer Heilkraft angepflanzt und für die Kranken verwendet. Sie galt als Marien-Pflanze.
Auch die Mayas und eine Reihe von Indianer-Stämmen kannten die Wüstenpflanze und verliehen ihr den Namen „Quelle der Jugend“. (Foto rechts: Dr. B. R. Ebertin)

Margot Esser, die Begründerin des Unternehmens Pharmos Aloe vera, schreibt über die Heilwirkung der Aloë vera“:
„Heute werden die Wirkstoffe des Blattgels der Aloë vera nicht nur zur Entschlackung und Regeneration des mensch-lichen Organismus eingesetzt. Sie sind auch eine Wohltat für die Haut. In den prallgefüllten Blättern dieser Wüsten-pflanze befindet sich ein Wasserspeicher, der rund 160 kostbare Lebensbausteine enthält, die tief in die Haut eindringen und dort ihre heilenden, pflegenden und schützenden Eigenschaften entfalten.“
Aloë vera spielt heute in Heilkunde und Kosmetik eine be-sonders wichtige Rolle.

Nach heutigen Erkenntnissen fördert das aus den Blättern gewonnene Gel die Wundheilung und Narbenbildung. Es wirkt entzündungshemmend, keimtötend, schmerz- und blutstillend.
Der Hauptwirkstoff der Pflanze, das Acemannan, wird bis zur Pubertät vom menschlichen Körper selbst gebildet und muß danach mit der Nahrung zugeführt werden.
Neben den Vitaminen A, C und E besteht ein hoher Anteil an verschiedenen Aminosäuren, die für Eiweißbildung und Proteinhaushalt des Körpers besonders wichtig sind. Dazu gehören: Alanin, Arginin, Asparaginsäure, Glutaminsäure, Glyzin, Histidin, Lysin, Methionin, Prolin, Serin, Tyrosin.
Im naturbelassenen Aloë vera-Pflanzensaft, der in Flaschen mit ¾ l lieferbar ist, befinden sich die natürlichen Vitamine A, C, E und der B-Komplex, ferner Enzy-me, Proteine, Mineralien, Spurenelemente, essentielle Aminosäuren, wertvolle Zuckerverbindungen und ein natürlicher Sonnenschutz-Filter. Der Saft wirkt auch regenerierend auf den Knochenbau.(Quelle 2. und 3. Foto: Pharmos Aloë vera). (Quelle 2. und 3. Foto: Pharmos Aloë vera).

Neu:
Bestellung möglich über Ebertin-Institut Publikationen.

Weitere Auskünfte über e-mail: BREBERTIN@aol.com.

Zurück


Aktualisiert: 31.01.2002
Design: multimedia-service, Alpirsbach