Dr.
Baldur R. Ebertin, Diplom-Psychologe, Heilpraktiker
Psychologisch und heilkundlich betreute
Raucher - Entwöhnung
Der Erfolg:
Den Tatsachen ins Auge sehen!
Die Mehrzahl der erwachsenen Raucher hat vor dem 20. Lebensjahr mit dem
Rauchen begonnen, ohne die suchterzeugende Wirkung von Nikotin zu kennen.
Wie viele Beispiele zeigen, durchlaufen Jugendliche die Stadien von der ersten
Zigarette bis zur Ausbildung starker Nikotin-Abhängigkeit innerhalb eines
Jahres oder noch schneller.
1,1 Milliarden Menschen, ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung, raucht
regelmäßig, wie die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) schätzt.
Der Anteil der Raucher in der Bundesrepublik insgesamt beträgt bei den
Männern 43%, bei den Frauen 30%. Das sind 17,8 Millionen Raucherinnen und
Raucher, von denen 6,7 Millionen durchschnittlich 20 und mehr Zigaretten pro
Tag konsumieren.
Wollen Sie frei werden von der
Sucht?
Die WHO hat das Rauchen als Sucht eingestuft. Der amerikanische Gesundheitsminister
er-klärte bereits 1988, daß Zigaretten und andere Arten des
Tabak-Konsums suchterzeugend sind. Der Konsum findet regelmäßig und
zwingend statt, und Tabak-Abstinenz wird ge-wöhnlich von einem Entzugssyndrom
begleitet. Die pharmakologischen und verhaltens-orientierten Prozesse, die eine
Tabakabhängigkeit bestimmen, sind vergleichbar mit denen, die bei Heroin-
und Kokain-Abhängigkeit zu beobachten sind.
Wir wissen heute, das durch den Zigarettenrauch aufgenommene Nikotin beeinflußt
nahezu alle cerebralen Neurotransmitter und neuro-endokrinen Systeme. Eine chronische
Nikotinaufnahme über Zigaretten führt zu nachweisbaren Veränderungen
und Schäden im Gehirn. 1963 erklärte der Sprecher einer amerikanischen
Zigarettenfabrik:
„Nikotin ist suchterzeugend. Wir verkaufen also
Nikotin, eine abhängig machende Droge.“*****************************************************************************************
Nikotin-Sucht ist heilbar! Es kommt nur auf Sie selbst an, ob Sie sucht-frei werden wollen!
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Was bringt es dem Raucher, wenn er mit dem Rauchen aufhört?
Ihre persönlichen Vorteile, wenn Sie frei von der Zigarette werden:
Sind das nicht wichtige Werte für Ihr Leben, die zu wichtigen Motivationen
für Ihre Zukunftsgestaltung werden können?
Der Weg in die Freiheit
Die Raucher-Entwöhnung erfolgt in mehreren Stufen. Wie kann man nun vorgehen
und was muß nun am Anfang stehen?
1. Die eigene Motivation
Am Anfang muß der eigene Wunsch stehen, frei von Nikotin und der Nikotin-Sucht
in Form von Zigaretten, Zigarren, Pfeifen zu werden.
Aus der Tabak-Industrie selbst stammt die Information, daß Zigaretten
die am stärksten abhängig machende Droge sind. Mit Sicherheit raucht
eine große Zahl von Rauchern weiter, weil sie nicht damit aufhören
kann. Wenn sie dazu in der Lage wären, würden sie es tun. Denen kann
nicht mehr gesagt werden, sie träfen eine selbständige Entscheidung
(British American Tobacco, 1980).
2. Das Programm
Im Haus Waldesruh am
Sommerberg in Bad Wildbad wird Interessenten, die vom Nikotin befreit
werden wollen, ein lern- und verhaltenspsychologisches Programm angeboten und
mit ihnen erarbeitet. Erfahrungsgemäß ist die Erfolgsquote mit diesem
Programm hoch. Es wird sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenberatung
vorgestellt und besprochen. Ergänzt wird es durch eine psychologische und
heilkundliche Betreuung.
3. Die heilkundliche Betreuung
Wie bei jeder Sucht entstehen beim Raucher, der sich vom Nikotin befreien will,
Entzugserscheinungen. Diese können erheblich gemildert werden, wenn ergänzende
Maßnahmen ergriffen werden, z. B.:
Mangelerscheinungen an Mineralstoffen
und Vitaminen, chronisches Ermüdungs-Syndrom, häufige Erschöpfungszustände
bis hin zu Verspannungen und Verkrampfungen, einge-schliffenen Gewohnheiten,
Vermeidungshaltungen können mit einem ganzheitlichen Konzept aufgelöst
und der Körper außerdem mit mehr Sauerstoff versorgt werden. So öffnen
sich Wege zu einer rauchfreien und gesunden neuen Lebensgestaltung.
Auch wenn bereits Organschäden eingetreten sein sollten, kann dem Raucher
mit einer ganzheitlich ausgerichteten Behandlung geholfen werden. Dazu gehört
die Gefahr von jeglichen Durchblutungsstörungen, Venenentzündungen,
Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen.
4. Die Hintergründe des Rauchens
Jede Sucht kann körperliche und seelische Hintergründe haben. Sie
gemeinsam herauszufinden und zu verarbeiten, kann wesentlich dazu beitragen,
nicht nur kurzfristig, sondern endgültig die Abhängigkeit vom Rauchen
zu erreichen.
5. Nicht Verzicht, sondern Lebensfreude
Die Aufgabe des Rauchens bietet unschätzbare Vorteile an Lebensfreude,
Leistungsfähigkeit, Ausdauer und letztlich auch Prestige.
Wenn wir auf die fünfziger und sechziger Jahre zurückschauen, gehörte
es fast zum guten Ton, Raucher zu sein. Der Nichtraucher galt dagegen
als antiquiert, eigenbrötlerisch, nicht so recht gesellschaftsfähig.
Inzwischen müssen sich Raucher oft ausgeschlossen fühlen, sei es im
Büro, zuhause, in öffentlichen Gebäuden, in Flugzeugen.
Ist es da nicht ein gutes Gefühl, mehr Ansehen zu genießen, gern
eingeladen zu werden, ein wesentlich höheres Maß an Ausdauer zu haben
gegenüber dem nikotinabhängigen Raucher?
6. Raucher-Entwöhnung in der Gruppe
oder allein?
Sich eine Aufgabe zusammen mit Gleichgesinnten vorzunehmen, bedeutet miteinander
sprechen und sich über seine Erfahrungen austauschen können, gemeinsame
Erfolgserlebnisse und gegenseitige Hilfe zu haben, wenn die Gefahr des Rückfalls
drohen sollte.
Aber auch allein ist die psychologisch und heilkundlich betreute Raucher-Entwöhnung
möglich und erfolgversprechend.
7.Wohin können Sie sich wenden?
Das Haus
Waldesruh am Sommerberg in Bad Wildbad ist nicht nur ein wunderschön
am Berghang und Waldrand gelegenes Gästehaus, sondern auch eine Wohlfühl-
und Gesundheits-Oase mit der Möglichkeit der ganzheitlich orientierten
Raucher-Entwöhnung. Das Programm zur Raucher-Entwöhnung kann sowohl
stationär im Haus als auch ambulant in der Zusammenarbeit mit der Kurverwaltung
und anderen Gästehäusern und Hotels durchgeführt werden.
8. Frisch gewagt ist halb gewonnen!
Wenn Sie schon oft planten, mit dem Rauchen aufzuhören, dann nützen
Sie jetzt die Chance. Sie werden sehen, es wird leichter, als Sie sich bis jetzt
vorstellen können.
Weitere Informationen über die heilkundlich und psychologisch betreute Raucher-Entwöhnung über e-mail: BREBERTIN@aol.com