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Haus Waldesruh

Kosmobiologie - eine Weiterentwicklung der seriösen Astrologie

Die weit über 10 000 Jahre alte Astrologie entstand aus Beobachtung, Berechnung und Erfahrung. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit ein System an Regeln, das zum Teil bis in die Gegenwart gilt und zum Teil  überarbeitet und erneuert werden mußte und muß.

Einer dieser Ansätze, altes Weistum einer kritischen Betrachtung zu unterziehen und es gegebenenfalls weiter zu entwickeln, entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg. Es ging darum, das überkommene Erfahrungsgut zu prüfen, inwieweit es für den heutigen Menschen noch verständlich und anwendbar sei und/oder neue Sichtweisen gewonnen werden müßten.

Ein Wiener Arzt, der unter dem Pseudonym Dr. Friedrich Feerhow schrieb, ist Vater des Begriffes "Kosmobiologie". Kosmobiologie bedeutete für Feerhow zusätzlich zur bisher gewohnten symbolorientierten Sichtweise die natur- wissenschaftliche Absicherung astrologischer Phänomene.

Einer der weiteren Pioniere für eine solche ganzheitliche kosmo-biologische Betrachtungsweise war Reinhold  Ebertin (1901-1988). Sein Hauptwerk Kombination der Gestirneinflüsse" gehört seit seinem Ersterscheinen in den dreißiger Jahren zu den am meisten gelesenen und für die Deutungen aus einem Kosmogramm (Geburtsbild) herangezogenen Klassikern der Kosmobiologie und seriösen Astrologie. Außer in deutscher Sprache ist die "KdG" heute auch in englischer, französischer, holländischer und schwedischer Sprache erschienen.

R. Ebertin gründete 1928 in Erfurt den Ebertin-Verlag,  der seit 1978 ein Tochter-Unternehmen des Verlages Hermann Bauer in Freiburg/Breisgau ist. Er schrieb über 60 Fachbücher und zahlreiche Artikel über kosmobiologische Zusammenhänge, war Herausgeber der "Ebertin- Kosmobiologischen Jahrbücher" und der Zeitschriften "Neue Sternblätter", "Mensch im All", "Kosmobiologie". Darüber hinaus begründete R. Ebertin 1949 die "Arbeitstagungen für kosmobiologische Forschung" in Aalen/Württemberg, die unter Leitung von Herbert Böss im Oktober 2002 zum 53. Mal stattfinden werden. R. Ebertin war auch Gründungsmitglied der "Kosmobiologischen Akademie Aalen e. V.", deren 1. Vorsitzender heute Herbert Böss ist (Am Schattenwald37, 70569 Stuttgart).

In den letzten Jahren seines Lebens war R. Ebertin ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift "Meridian", die aus den früheren Zeitschriften "Kosmobiologie" und "Kosmischer Beobachter" hervorging. Sein letztes Werk war das in deutscher und englischer Sprache erschienene Werk "Sterne helfen heilen".

Reinhold Ebertin war der Sohn der bekannten Graphologin, Astrologin und Schriftstellerin Elsbeth Ebertin (1880 - 1944) und Vater von Dr. Baldur R. Ebertin, der dessen Lebenswerk fortsetzt und erweitert. Das zeigt sich u. a. in seinen Büchern, "Das ABC der Kosmobiologie", "Vom kosmischen Symbol zur ganzheitlichen Deutung", und "Das karmische Gedächtnis - Reinkarnation und neues Bewußtsein". (Ebertin-Institut Publikationen)

Zum 100. Geburtstag
von Reinhold Ebertin
(16.1.1901 - 14.3.1988)


A. Rückblick
Als Reinhold Ebertin am 14. März 1988 im Alter von 87 Jahren von dieser Welt Abschied nahm, hatte er ein wechselhaftes, aber erfülltes Leben hinter sich. Dazu gehörte eine jahrzehntelange journalistische, schriftstellerische, verlegerische und forschende Arbeit, die Herausgabe von einer astrologischen Zeitung, einer astrologisch-kosmobiologischen Zeitschrift, zahlreichen Jahrgängen des Ebertin-Kalender und der „Ebertin Kosmobiologischen Jahrbücher“ bis hin zur Gründung und Leitung der „Arbeitstagungen für kosmobiologische Forschung“. Hinzu kamen Vorträge, die Teilnahme an Rundfunk-Diskussionen, eine Fernsehsendung.
Aber Reinhold Ebertin gehörte auch zu der Generation der seriösen Astrologen, die unter dem Nazi-Regime zu leiden hatten bis hin zur Verhaftung durch die Gestapo (Geheime Staats-Polizei des Dritten Reiches) im Jahr 1941.

B. Die Anfänge
Nach seiner Berufsausbildung als Lehrer war Reinhold Ebertin zwar einige Jahre im Schuldienst tätig, aber ihn drängte es zunehmend zu selbständiger Tätigkeit, wobei vor allem die seriöse Astrologie und die Graphologie sein besonderes Interesse weckten. In seinem Beitrag für die Zeitschrift „Meridian“ im Jahre 1986 unter dem Titel „Erkenntnisse eines alten Kosmobiologen“ (Meridian 1986/1, S. 5ff.) schrieb er selbst:

„Bereits während des Ersten Weltkrieges erhielt ich von meiner Mutter (Elsbeth Ebertin, 1880 - 1944) die ersten astrologischen Lehrbücher (Libra, E. Parker) ... vom Jahre 1923 an habe ich praktisch gearbeitet, und 1928 begann ich, meine Zeitschrift herauszugeben, hauptsächlich in der Absicht, die Zeitungsastrologie zu bekämpfen und den Wahrheitsgehalt der Astrologie herauszuschälen.“

Nach der Gründung des Ebertin-Verlages im Oktober 1928 in Erfurt erweiterte sich Reinhold Ebertins beratende, journalistische und schriftstellerische Tätigkeit immer mehr. Vor der Gründung seines Verlages hatte er bereits mehrere astrologische Artikel und zwei Bücher geschrieben, 1927 „Wege zum Horoskop“ und 1928 „Transite - Welcher Tag ist günstig für mich?“

Am 1. Oktober 1928 erschien die erste Nummer von Reinhold Ebertins Zeitschrift „Astrologischer Ratgeber“, die Anfang der dreißiger Jahre in „Neue Sternblätter“ umbenannt wurde. Eine weitere Titeländerung war durch die zunehmenden restriktiven Maßnahmen gegen die Astrologie durch die Machthaber des Dritten Reiches notwendig. Der weniger verfängliche Titel hieß nun „Mensch im All“.

In den „Neuen Sternblättern“ wurde im Februar 1933, in den Tagen um die Machtübernahme der Nationalsozialisten, ein Artikel des Diplom-Ingenieurs und Astrologen Gerhard Krüger abgedruckt, worin er schrieb, „daß der Sturz von Adolf Hitler unausweichlich sei“. Beiträge dieser und ähnlicher Art konnten dem zunehmend stärker werdenden Regime natürlich nicht willkommen sein.

C. Die astrologische Zeitung „Der Seher“
In den dreißiger Jahren erschien eine astrologische Wochenzeitung mit dem Titel „Neues Deutschland“, die einen deutlich pro-nationalsozialistischen Kurs verfolgte und eine Auflage bis zu 200 000 Exemplaren erreichte.

Eines Tages erschien der Prokurist der Keyser’schen Buchhandlung am Anger in Erfurt im benachbarten Verlagsbüro von Reinhold Ebertin und fragte, ob nicht gemeinsam eine astrologische Zeitung, aber mit sachlichem und seriösem Inhalt, herausgegeben werden könnte. Nachdem die Keyser’sche Buchhandlung in Erfurt und Umgebung 50 Zeitungskioske ihr Eigen nannte und gute Beziehungen zum Bahnhofsbuchhandel hatte, war innerhalb weniger Tage die neue astrologische Zeitung „Der Seher“ unter der Schriftleitung von Reinhold Ebertin geboren. Die erste Nummer erreichte bereits 10 000 Auflage, die sich innerhalb kurzer Zeit auf eine Auflage von 57 000 Exemplaren steigerte.

Aber die wachen und allgegenwärtigen Augen der Gestapo erkannten schnell, daß der „Seher“ keineswegs nazifreundlich war. Folge davon war, daß 1933 die Herausgabe der Zeitung für ein halbes Jahr und 1935 ganz verboten wurde. Die Zeitschrift „Mensch im All“ dagegen konnte bis April 1941 gehalten werden, dann durfte auch sie nicht mehr erscheinen.

Immerhin gelang es noch vor Kriegsbeginn, das „Ebertin Kosmobiologische Jahrbuch 1939“ herauszugeben, das erst 1949 nach der 1. „Arbeitstagung für kosmobiologische Forschung“ in Aalen seine Fortsetzung fand.

D. „Was geschieht am 11. Mai 1941?“
Vor allem für die jüngeren Interessenten an der seriösen Astrologie und einer ihrer Weiterentwicklungen zur Kosmobiologie mag es interessant sein, eine Stück astrologische Geschichte des letzten Jahrhunderts kennenzulernen.

Die Frage „Was geschieht am 11. Mai 1941?“ hatte der englische Astrologe Dr. H. Spencer-Jones 1938 allen Astrologen der Welt gestellt. Reinhold Ebertin schrieb in seiner Autobiographie „Das Schicksal in meiner Hand“ hierüber:

„ ... und diese Frage hatten wir mit Angabe der Planetenkonstellationen auch in unserer Zeitschrift „Mensch im All“ schon im November 1938 abgedruckt. Sie ist m. W. öffentlich nicht beantwortet worden. Als ich aber nach dem Fluge von Rudolf Hess nach England (am 10. Mai 1941) vom Sicherheitsdienst verhört wurde und mit gutem Gewissen sagen konnte, daß ich keinerlei Beziehungen zu Hess unterhalten hatte, fiel mir diese Frage ein. Ich habe sie mit den Worten beantwortet: „Die erste Friedensmöglichkeit!“ Wenige Tage danach wurde ich früh in Polizei-Uniform auf dem Erfurt-Hochheimer Polizeirevier verhaftet ... Auch meine Mutter wurde in Freiburg verhaftet ... Von mir hatte man allein drei Lastwagen voll Bücher aus dem Büro und der Privatwohnung weggefahren.“

Während der sog. Schutzhaft bei der Gestapo in Erfurt gelang es Reinhold Ebertin, in seinen konfiszierten Ephemeriden nachzusehen, und er bemerkte dabei, daß am 16. August 1941 der Jupiter eine Opposition zu Uranus, eine Konjunktion zu Pluto und ein Quadrat zu Merkur seines Geburtsbildes bilden würde, und er erwartete deshalb, um den 16. August wieder aus der Schutzhaft freigelassen zu werden, zumal er sich keiner Schuld bewußt war. Und in der Tat, er wurde am 16. August 1941 nach 10wöchiger Haft von der Gestapo entlassen, nachdem er vorher hatte unterschreiben müssen, über seine Verhaftung und Haftzeit bei der Gestapo anderen Personen gegenüber keinerlei Mitteilungen zu machen. Er konnte dann nach seiner Freilassung noch einige Tage in Polizei-Uniform Streife laufen - wegen einer chronischen Venenentzündung konnte er nicht zur Wehrmacht eingezogen werden -, wurde aber dann entlassen. Eine weitere verlegerische, journalistische und schriftstellerische Arbeit war ihm jedoch untersagt.


E. Zeichenbesetzung und Aspektierung am 11. Mai 1941
Aber betrachten wir jetzt einmal die Gestirnkonstellation vom 11. Mai 1941. Auffallend ist, daß die Sonne und fünf Planeten - Merkur, Venus, Jupiter, Saturn und Uranus - komprimiert im Zeichen Stier standen und dazu der Mars im Zeichen Wassermann ein Quadrat und der Neptun im Zeichen Jungfrau ein Trigon bildeten. Hinzu kam, daß diese Konstellation durch den Vollmond im Zeichen Skorpion noch vervollständigt wurde. Was man damals noch nicht wußte: Die Kleinplaneten Chiron im Zeichen Krebs und Vesta um Zeichen Löwe bildeten ein Sextil bzw. ein Quadrat zu dem Gestirnkomplex im Zeichen Stier.

Nehmen wir einen engen Orbis (Umkreis) von rund 1°, dann standen Merkur, Venus, Jupiter und Uranus in Konjunktion, Mars im Quadrat, Chiron im Sextil und Mond in Opposition dazu. Das alles, sowohl mit dem kleinen oder auch dem größeren Orbis eine außergewöhnliche kosmische Signatur!

F. Die kosmische Sprache
Versuchen wir, die oben genannten Konstellationen in ihrer kosmischen Sprache zu verstehen, dann könnten wir sagen, daß die Kombination von Sonne, Saturn und Uranus im Zeichen Stier und dem Quadrat zu Vesta im Zeichen Löwe ein hohes Maß an Unsicherheit, Spannung, Beunruhigung und Friedlosigkeit anzeigt, während die Verbindung von Merkur, Jupiter, Venus und dem Quadrat zu Mars in Wassermann an tätige, ausgleichende, erfolgversprechende Verhandlungen denken läßt. Mag sein, daß die Aspektierung von Merkur, Venus und Jupiter mit dem Trigon zu Neptun und dem Sextil zu Chiron aber letztlich zu Unehrlichkeit, Enttäuschungen bis hin zu verletzenden und/oder märthyrerhaften Verhaltensweisen den Frieden zu der genannten Zeit noch nicht möglich werden ließ. Immerhin darf wohl festgestellt werden, daß eine Friedenskonstellation vorlag, die jedoch nicht genützt wurde.

G. Nach dem Zweiten Weltkrieg
Was nun Reinhold Ebertin anbetrifft, konnte er erst nach Kriegsende, im Herbst 1945, zunächst eine Versandbuchhandlung beginnen und danach wieder den Ebertin-Verlag Reinhold Ebertin in Aalen/Württemberg eröffnen, wobei er sich besonders der kosmobiologischen Forschung und Praxis widmete, die Zeitschriften „Kosmobiologie - Mensch im All“ und „Kosmischer Beobachter“ und wieder zahlreiche Bücher von sich selbst und von anderen Autoren herausbrachte.

Seit 1979 ist der Ebertin-Verlag ein Tochter-Unternehmen des Hermann Bauer Verlages in Freiburg, zu dem seit Jahrzehnten persönliche und geschäftliche Beziehungen bestanden. Die beiden Ebertin’schen Zeitschriften wurden gleichsam zu den Eltern der heutigen Zeitschrift „Meridian“ mit dem Wunsch, ein Organ für alle seriösen astrologischen Methoden und die Kosmobiologie zu schaffen.

Aus den „Arbeitstagungen für kosmobiologische Forschung“ ging 1956 auf Initiative von Reinhold Ebertin die Arbeitsgemeinschaft „Kosmobiologische Akademie Aalen“ hervor. Sie war nicht als Berufsverband, sondern als Zusammenschluß der forschenden seriösen Astrologen und Kosmobiologen gedacht. Diese Arbeitsgemeinschaft führt die „Arbeitstagungen für kosmobiologische Forschung“ unter Leitung ihres 1. Vorsitzenden, Herbert Böss, Stuttgart, weiter. 2001 fand die 52. Arbeitstagung in Stuttgart statt.

H. Warum Kosmobiologie?
Der Begriff der Kosmobiologie wurde 1914 von dem Wiener Arzt Dr. Friedrich Feerhow (Pseudonym für Dr. Wehofer) geprägt. Er verstand darunter, daß die Astrologie aus einer einseitig symbolisch, mythologisch und schicksalsorientierten Form herausfinden und sich zusätzlich auch mit den Naturwissenschaften und deren Erkenntnissen beschäftigen und auseinandersetzen müsse.

Ebertin übernahm diesen Begriff bereits vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, um sich und seine Arbeit gegenüber der Vulgär-Astrologie abzusetzen, aber auch die ganzheitliche, geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Sichtweise zu dokumentieren, die über die traditionelle Astrologie hinausgehen sollte.

In der kosmobiologischen Forschung und Praxis spielen graphische und damit leichter vergleichbare Methoden eine große Rolle. Dazu gehören die Kombination von Tierkreis und 90°-Kreis mit den entsprechenden Formularen, die „Kosmischen Strukturbilder“ oder Halbsummen-Strukturen, die Graphischen 45°-Ephemeriden, die Graphischen 45°-Halbsummen-Ephemeriden, die Graphischen Deklinations-Ephemeriden, das Kosmopsychogramm, die Jahreskurve auf Transitbasis, die Lebensdiagramme mit einem Überblick über 60 Lebensjahre auf der Basis der Sonnenbogen-Direktionen und Progressionen.

Diese von Reinhold Ebertin entwickelten graphischen Methoden haben sich heute weltweit durchgesetzt, vor allem im englischsprachigen Raum. Dazu gehören vor allem der Anbieter Matrix Software im US-Staat Michigan, der seit vielen Jahren mit dem Haus Ebertin zusammenarbeitet; ferner die australische Forschungsgemeinschaft „Regulus Ebertin Cosmobiology Group“ unter Leitung von Mrs. Doris Greaves mit einer großen Anzahl inzwischen eigener kosmobiologischer Veröffentlichungen und einer eigenen Zeitschrift, die amerikanische kosmobiologische Forschungsgruppe um Mrs. Eleanor Kimmel, ebenfalls mit weiteren kosmobiologischen Büchern und einer kosmobiologischen Zeitschrift.
In Großbritannien wurde das Hauptwerk von Reinhold Ebertin, die „Kombination der Gestirneinflüsse“ in den fünfziger Jahren von Dr. Alfred G. Roosedale in die englische Sprache übersetzt. Von da an wurden das kosmobiologische Werk von Reinhold Ebertin in Großbritannien und von dort aus in anderen englischsprachigen Ländern bekannt.

I. Auswahl aus den Büchern von Reinhold Ebertin
Aus den zahlreichen Büchern von Reinhold Ebertin sollen nachstehend die wichtigsten Titel genannt werden, wobei die

„Kombination der Gestirneinflüsse“,

die „KdG“ besonders herausragt, weil sie nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland weite Verbreitung fand. Die KdG ist seit den sechziger Jahren in englischer Sprache auf dem internationalen Markt, und in den letzten Jahren kamen Übersetzungen in die französische, schwedische, holländische und sogar russische Sprache hinzu.

Nachstehend eine Auswahl von weiteren bekannten Titeln mit mehrfachen bis zahlreichen Auflagen, fremdsprachliche Ausgaben in Klammern:

  1. Vorschau durch Direktionen. Erfurt 1931. (Engl.)
  2. Die kosmische Ehe. Erfurt 1936. (Engl.)
  3. Kartei kosmobiologischer Entsprechungen. Erfurt 1939.
  4.Hilfstabellen zur Berechnung der Gestirne. Erfurt 1939. (Engl.)
  5. Kombination der Gestirneinflüsse. Erfurt 1940.
      (Engl., franz., holländisch, schwedisch, russisch).
  6. Anatomische Entsprechungen der Tierkreisgrade.
      Aalen 1949. (Engl.)
  7. Das 90°-Arbeitsgerät in der Praxis. Aalen 1949. (Engl.)
  8. Charakter und Schicksal im Kosmogramm. Aalen 1949.
  9. Kosmopsychologie. Aalen 1949.
10. Die kosmischen Grundlagen unseres Lebens,
       2 Bände, in Zusammenarbeit mit
       Baldur R. Ebertin. Aalen 1955/56.
11. Die Jahreskurve. Aalen 1957. (Engl.).
12. Gesicherte Schnelldiagnose. Aalen 1959. (Engl.).
13. Geburtszeit und Lebensereignis. Aalen 1959.
14. Sternenbahnen, Weltgeschehen, Menschenwege. Aalen 1960.
15. Das Doppelgesicht des Kosmos. Aalen 1962.
16. Angewandte Kosmobiologie. Aalen 1963. (Engl.).
17. Der Einfluß des Pluto auf das Liebesleben. Aalen 1965. (Engl.).
18. Pluto-Entsprechungen zum Weltgeschehen und
       zum Menschenleben. Aalen 1965.
19. Das Kontakt-Kosmogramm. Aalen 1966. (Engl., russisch).
20. Das Schicksal in meiner Hand. Aalen 1966. (Engl.)
21. Direktionen - Mitgestalter des Schicksals. Aalen 1967. (Engl.)
22. Lebensdiagramme. Aalen 1968. (Engl.)
23. Das Jahresdiagramm als Lebenshilfe. Aalen 1971. (Engl.)
24. Das Schicksal des deutschen Volkes. Aalen 1975.
25. Sterne helfen heilen. Freiburg/Br. 1981. (Engl.)

Reinhold Ebertin darf heute als der auch nach seinem Tod (1988) noch weltweit bekannteste deutsche seriöse Astrologe und Kosmobiologe gelten, dessen Arbeiten auch in andere Sprachen übersetzt wurden. Sein Name wird wohl für immer verbunden bleiben mit der Weiterentwicklung der traditionellen Astrologie zur ganzheitlichen, geistes- und naturwissenschaftlichen Sichtweise.

Ebertin-Institut für Ausdrucks- und Charakterkunde
Dr. phil. Baldur R. Ebertin
Panoramastraße 15
75323 Bad Wildbad im Schwarzwald
Telefon 0 70 81 - 93 93 - 40
Fax 0 70 81 - 93 93 - 33
BREBERTIN@aol.com


Aktualisiert: 05.09.2003
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