Dr.
phil. Baldur R. Ebertin, Diplom-Psychologe, Heilpraktiker
Tod = tot? Sind Verstorbene energielos? Wahrheit aus den Märchen? Nicht nur im Märchen, sondern auch in der Realität können wir immer wieder von Hinterbliebenen hören, daß sie ihren lieben Verstorbenen nachtrauern. Das ist durchaus verständlich, aber wenn die entstandene Lücke nicht mehr ausgefüllt werden kann, sei es durch neue Kontakte, Bekanntschaften, Freundschaften, Aufbau und Pflege von Interessen, Fähigkeiten, Freizeitgestaltung, die Hinterbliebenen also in der Vergangenheit hängen bleiben, dann werden Trauer, Resignation bis hin zur Depression überwiegen, und es kann keine weitere Persönlichkeitsreifung mehr erfolgen. 1. Das Hängenbleiben
in unausgesprochenen Konflikten
Natürlich sind Trauer
und Gefühle der Leere, der Einsamkeit, des Verlassenseins, nachvollziehbar,
und die sogenannte Trauerarbeit gehört zu unserem Leben dazu. Wer offen ist für spirituelle
Gedanken, wird nachvollziehen können, daß Verstorbene von ihrer
früheren Mitwelt nicht Abschied nehmen und danach den Weg in die
Transzendenz finden können, wenn sie von den Hinterbliebenen immer
wieder gleichsam zurückgezogen werden. Die Trauer kann mit dem weltlichen
Vorwurf verbunden sein, der Verstorbene habe seine Verpflichtungen den
Lebenden gegenüber nicht genügend erfüllt, und er habe
eben noch länger für seine Familie sorgen müssen. "Du kannst uns doch nicht allein lassen, wir brauchen Dich doch noch!" 2. Der unvorhersehbare Tod
junger Menschen Wir wissen heute aber auch, daß die Seelen vorzeitig oder gewaltsam aus dem Leben geschiedener Menschen dazu neigen können, sich in dem Körper einer anderen Person einzunisten. Die amerikanische Fachsprache hat für Personen, die zeitweise von solchen Verstorbenen oder anderen Wesenheiten besetzt sind, den Begriff "multiple disturbed persons" geprägt. Die aus der Schule von C. G. Jung stammende amerikanische Psychotherapeutin Edith Fiore (1) schrieb ein Buch unter dem Titel "The unquiet Dead" (Die unruhigen Toten), das auch in deutscher Übersetzung unter dem Titel "Besessenheit und Heilung - Die Befreiung der Seele"(2) vorliegt. In diesem Buch schildert sie eine Reihe von Patienten, die von verstorbenen Wesenheiten besetzt waren. Sie fand heraus, daß vor allem solche Menschen in der Gefahr stehen, besetzt zu werden, die entweder extrem sensibel sind und/oder deren Abwehrkräfte erheblich geschwächt sind. Dazu gehören Alkoholiker, extreme Raucher, Drogensüchtige, Patienten mit hohem Konsum an Psychopharmaka. Fiore stellte eine Liste von Symptomen solcher Menschen zusammen, die auszugsweise hier wiedergegeben werden soll:
Fiore macht natürlich aufmerksam darauf, daß ein Merkmal allein noch nicht auf das Besetztsein durch irgendein Geistwesen hindeute, sondern mehrere Merkmale im Sinne eines Syndroms zusammenkommen müssen. Wenn es jedoch ein Hören von Stimmen gebe, sollte an die Möglichkeit der Besessenheit gedacht werden. 3. Die internationale Klassifikation
psychischer Störungen "Störungen, bei
denen ein zeitweiliger Verlust der persönlichen Identität und
der vollständigen Wahrnehmung der Umgebung auftritt; in einigen Fällen
verhält sich der Mensch so, als ob er von einer anderen Persönlichkeit,
einem Geist, einer Gottheit oder einer ´Kraft´ beherrscht
wird. Noch ein gutes Stück weiter als in der vorstehenden Beschreibung der möglichen Symptome geht die folgende Definition in der schon genannten ICD-10 (4) über die "Multiple Persönlichkeitsstörung" (F.44.81). "Diese Störung
ist selten, und es wird kontrovers diskutiert, in welchem Ausmaß
sie iatrogen oder kulturspezifisch ist. Eine besondere Form für einen reduzierten eigenen Willen und Offenheit für transzendente Kräfte zeigt sich bei Menschen, denen im wahrsten Sinne des Wortes die Wesenheit eines Verstorbenen im Nacken sitzt. Ein Beispiel dafür soll der Fall der Frau Kaiser (Name geändert) sein.
Frau Kaiser erlebte im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung einen engen Zusammenhang zwischen dem Tod der Mutter und ihrer im Anschluß daran entstandenen Adipositas (Fettsucht) mit einem Übergewicht von ca. 50 kg. Seit der Adipositas wurde auch von erheblichen Wasseransammlungen gesprochen, vor allem in den Beinen. Monat für Monat nach dem Tod der Mutter fühlte sich Frau Kaiser immer müder und schlapper werdend. Frau Kaiser schilderte ihre Mutter als sehr streng und autoritär. Eine außergewöhnliche Verhaltensweise der Mutter wirkte auf ihre Tochter entsetzlich: Als sie 14 Jahre alt war, mußte sie sich auf das Bett legen und die Unterhose ausziehen, weil die Mutter wissen wollte, was ihre Tochter draußen mit den Jungens angeblich getrieben habe. Von diesem Tag an belog Frau Kaiser ihre Mutter stets, wenn sie einmal irgendwelche Begegnungen mit Jungens oder später jungen Männern hatte. Als die Patientin Krankenschwester werden wollte, verkleidete sich die Mutter als Gespenst, um ihre Tochter zu erschrecken. Die Patientin war damals 16 Jahre alt und machte eine zeitlang Sonntagsdienst in einem Krankenhaus. Von der Patientin wurde erwartet, daß sie nach der Schulzeit als Lehrling in das elterliche Geschäft eintrete. Nach dem Tod der mütterlichen Großmutter, wollte die Mutter die damals jugendliche Patientin zwingen, die verstorbene Oma anzufassen und ihr noch einen Kuß auf die Wange zu drücken. Die damalige Enkelin lehnte das damals ab, sie könne das nicht und zog daraufhin den Zorn der Mutter auf sich. Als die Mutter Frau Kaisers vor einer Reihe von Jahren verstorben war, konnte die Patientin nicht mehr allein schlafen. Als zeitweise unfolgsames Kind hatte sie gegenüber der Mutter auch noch als Erwachsene stets Schuldgefühle, wie wenn sie etwas verbrochen gehabt hätte. Die in jahrelanger religiös überzogener und strenger Erziehung entstandenen Schuldgefühle verfolgten die junge Frau bis in den Schlaf hinein. Die Mutter soll ursprünglich eine gute Figur gehabt haben, jedoch wurde sie 2 Jahre vor ihrem Tod zunehmend dick, "so dick wie ich heute", meinte die Patientin und setzte fort: "Es ist für mein Gefühl oft so, wie wenn sie mir ihr Dicksein als ständige Mahnung an mich aufhängen wollte." Einige Sätze der Mutter, die sie zu Lebzeiten häufig wie eine Formel wiederholte, mögen das Mutter-Tochter-Verhältnis verdeutlichen:
5. Die Visualisierung von
Frau Kaisers Büro Mein Schreibtisch im Büro
taucht auf ... Alles steht so, wie ich es verlassen habe ... Die weitere therapeutische Aufarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung ergab, daß Frau Kaiser in den letzten Monaten immer wieder ein Gefühl hatte, wie wenn sie in ihrem Büro nicht allein und irgendetwas in ihrer Nähe gewesen wäre, was ihr ständig Angst machte. Schon monatelang vor der psychotherapeutischen Behandlung war sie nicht mehr arbeitsfähig gewesen, sie produzierte immer mehr Unordnung, so daß sie sich zuletzt gar nicht mehr in ihr Büro und an ihren Schreibtisch traute. Sie hatte den Eindruck, als wenn ihre verstorbene Mutter sie aus ihrem früheren Büro vertreiben wollte. 6. Die letzten Worte einer
verstorbenen Ehefrau Wochenlang war Herr Kramer auf der Intensivstation stundenlang am Krankenbett seiner Frau gesessen, auch wenn er sich kaum noch mit ihr verständigen konnte. Einfach da sein, die Hand der Sterbenden halten, ihr von Zeit zu Zeit das eingefallene Gesicht mit einem feuchten Tuch abtupfen, das war alles, was der fast 70jährige Ehemann noch für seine etwas jüngere Frau tun konnte. Eines Abends hatte die geschwächte Ehefrau noch einen lichten Augenblick. Der Ehemann war im Krankenzimmer anwesend. Atmosphärisch wurde deutlich, daß Elsa nur sehr schwer Abschied nehmen und sterben konnte, obwohl sie um die Unsterblichkeit der Seele wußte. Gern wäre sie noch am Leben geblieben, und vor allem vermutete sie, daß ihr rüstiger und geistig aktiver Mann nach ihrem Tode sicher wieder heiraten würde - was allerdings nicht mehr geschah. Allem Anschein nach war vor
der schwerkranken Frau nochmals ihr bisheriges Leben vorbeigezogen; das
Glück mehrerer Kinder, die von ihr sehr geliebten Enkel, die wiesen-
und waldreiche gesunde Landschaft um das Eigenheim, aber auch die Einsamkeit
neben dem stets sehr beschäftigten und mit seiner Freizeit für
seine Ehefrau geizenden Ehemann. Sicher hatte sie auf manche Lebensfreude
verzichten müssen, denn im Zweiten Weltkrieg war ihr Mann an der
Front, und als er schwer verwundet, an beiden Beinen bis zum Oberschenkel
amputiert, zurückkehrte, mußte er sich Gedanken über seine
weitere berufliche Verwendung machen. Sowohl während seiner beruflichen
Tätigkeit im Nachkriegsdeutschland, wie auch als Pensionär hatte
er vielfache Interessen, die er auch pflegte. Während des letzten lichten Augenblicks richtete die Sterbende an ihre neben ihr sitzenden Ehemann die folgenden Worte, die auf ihn wie ein Blitzschlag wirkten: "Du sollst auch noch einmal leiden müssen. Ganz langsam sollst Du mal sterben, damit Du weißt, wie ich bei Dir gelitten habe!" Herr Kramer nahm diese Worte, die einer Verwünschung oder sogar einem Fluch gleichkamen, zunächst als Ausdruck der Verbitterung seiner Frau darüber, vor ihm aus dem Leben scheiden zu müssen, nachdem sie harte Wochen des körperlichen Leidens hinter sich gebracht hatte. Er hätte diese letzten Worte seiner Frau nachträglich nicht so ernst genommen, wenn er mit seinen jahrzehntelangen Beschwerden durch seine beiden amputierten Beine nicht einige Wochen vor unseren Gesprächen sich einer Hodenkrebs-Operation hätte unterziehen müssen. Und nun fragte er sich, ob diese schwere Erkrankung auf die vor drei Jahren ausgesprochenen letzten Worte seiner Frau zwar nicht ausschließlich, aber mit zurückzuführen wäre. Tiefenpsychologische Erfahrung zeigt bekanntlich, daß solche und ähnliche Wünsche nur dann "auf fruchtbaren Boden fallen", wenn jemand bewußt oder unbewußt bereit ist, sich solchen negativen Einflüssen zu öffnen. 7. "Jetzt machst Du
einen Unfall, und dann ist alles vorbei!" Dietlinde erzählte mir zwei Jahre später die damalige Situation, wobei sie noch keineswegs frei von der damals erlebten Situation war: "Als ich eines Abends
durch meinen Wohnort fuhr, dessen Straßen mir gut bekannt sind,
hörte ich plötzlich eine Stimme, die mir zuflüsterte, ´jetzt
machst Du einen Unfall, und dann ist alles vorbei!` Schon mehrfach hatte Dietlinde in den letzten zwei Jahren Zeiten erlebt, zu denen sie am liebsten "Schluß gemacht" hätte. Für solche Gedanken gab es eine ganze Reihe von Gründen. Einer davon war der Tod ihrer geliebten Großmutter, von der sie aufgezogen worden war und an der sie sehr gehangen hatte. Aber es gab noch ein anderes Erlebnis. Dietlinde und ihr Freund Peter wollten in nächster Zeit heiraten. Beide hatten eine sehr tiefe Zuneigung zueinander gefunden. Wenige Wochen vor dem in Aussicht genommenen Hochzeitstermin erlitt Peter einen tödlichen Autounfall. Das war für Dietlinde ein erschütterndes Erlebnis, und sie kam nur sehr schwer über den frühen Tod des Freundes hinweg. Im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung, in die sich Dietlinde begab, nachdem sie die vorstehend genannte Stimme gehört hatte, wurde immer mehr deutlich, daß es sich wohl um die Stimme und die Worte des verunglückten Peter gehandelt haben mußte. Er wollte wohl die geliebte Freundin zu sich "nach drüben" holen, dann wären beide "auf ewig" miteinander vereint gewesen. Aber Dietlindes Lebenskraft war stark genug, um aus dieser lebensbedrohlichen Situation herauszufinden, und die psychotherapeutische Arbeit konnte sie darin unterstützen, wieder in das Leben hineinzufinden. 8. Der Segen Sterbender Wir können wohl davon ausgehen, daß das Segnen der jungen Generation durch die ältere nicht mehr sehr oft zu den üblichen Gebräuchen gehört, zumal der Tod in unserer Zeit so weitgehend wie irgend möglich verdrängt wird. 9. Zwei besondere Festtage
im Jahreslauf: Allerheiligen und Allerseelen Allerheiligen wurde in der
christlichen Kirche seit Ende des 8. Jahrhunderts am 1. November gefeiert
und zwar ursprünglich zu Ehren Marias und aller Märthyrer. Dieser
Feiertag wurde nach der Reformation von der katholischen Kirche bis auf
den heutigen Tag beibehalten. Verbunden mit Allerheiligen ist auch die
Fürbitte bei den Heiligen um Schutz und Hilfe in schwierigen Lebenslagen Um Allerheiligen und Allerseelen rankt sich ein reiches Brauchtum, besonders in den Alpenländern. An vielen Orten wird Allerseelen mit Allerseelen-Predigt, Lichtspende und Gräberbesuch begangen. In katholischen Gebieten ist der Besuch der mit Kränzen und Blumen geschmückten sowie mit Kerzen besteckten Familiengräber auch an Allerheiligen üblich. Das im Mittelalter entwickelte und von Klöstern, Pfarrhäusern und Spitälern aufgrund frommer Stiftungen kultivierte Brotspendewesen zugunsten der Armen und der Kinder im Gedenken an die Verstorbenen, lebt zum Teil heute noch fort. Es mag sein, daß die katholische Tradition sich den Verstorbenen mehr verbunden und verpflichtet fühlt, als andere Gemeinschaften der christlichen Kirche. Zu ihrem Brauchtum gehören beispielsweise auch die Totenmessen mit Gebeten zum Gedenken an Verstorbene und der religiösen Fürbitte für sie. 10. Heutige Einsichten Die Erfahrung zeigt, daß viele Menschen den Tod als eine Art Feind erleben, der bekämpft werden muß, um das Leben so lange wie möglich zu erhalten. Die heutigen, sehr weit fortgeschrittenen medizinischen und vor allem chirurgischen Methoden lassen auch erwarten, daß das durchschnittliche Lebensalter tatsächlich erhöht werden kann, aber auch bei einer Organtransplantation doch irgendwann der Tod eintreten wird. In meiner psychotherapeutischen Praxis habe ich es immer wieder erlebt, daß Verstorbene das Leben ihrer Hinterbliebenen in gewisser Weise beeinflussen. Das kann einerseits im Sinne von Dank,Verehrung, Leitbildfunktion sein bis hin zur Warnung vor lebensbedrohenden Situationen oder dem Schutz davor; andererseits können die "Schatten der Verstorbenen" aber auch im Sinne von Schuldgefühlen, Aggressionen gegen sie und Angst vor ihnen bis hin zum Besetztsein des Körpers durch sie wirken. Lassen wir offen, ob es das Paradies, die Walhalla, das Nirwana, die ewigen Jagdgründe und sonstige ähnliche transzendente Räumlichkeiten gibt, in die eine menschliche Seele nach dem körperlichen Tod irgendwann eingehen wird. Aber soviel können wir wohl wagen zu sagen: Es scheint eine Art Zwischenreich "zwischen hier und drüben" zu geben. Verstorbene sind körperlich nicht mehr da, aber sie sind auch noch nicht aus dem irdischen Raum verschwunden. Da wird im religiösen Bereich von den "armen Seelen" gesprochen, die ihren Weg in die andere Welt noch nicht finden konnten oder wollten, irgendwie in der Materie hängen blieben. Da kennen wir auch seit Jahrhunderten die Vorstellung des Fegefeuers für sündhaftes oder angebliches negatives Verhalten, aus dem man nur durch göttliche Gnade befreit werden könne. Nun, das Fegefeuer entstammt kirchlich geprägten Vorstellungen. Aber kann es nicht so sein, daß Menschen in der Nachtod-Situation "drüben" über ihr bisheriges Leben nachdenken und am liebsten Manches nachträglich in Ordnung bringen wollten? Denken wir an körperliche und seelische Schmerzen, die anderen Menschen bereitet wurden, Versagenserlebnisse, Vermeidungshaltungen, mit in den Tod genommene Ressentiments und Aggressionen gegen andere Menschen. Etwas schuldhaft getan zu haben und nichts mehr korrigieren zu können, das ist sicher für manche Verstorbene wie etwas, das "auf den Nägeln brennt". Aus meiner Sicht kann es nicht
nur eine therapeutische Aufgabe sein, den Patienten selbst aus seinen
Ängsten und von transzendenten Wesenheiten zu befreien, sondern die
besetzenden Wesenheiten brauchen ebenfalls Hilfe, sich von ihren meist
unwissenden Wirten zu lösen. In meinen beiden Büchern "Das karmische Gedächtnis - Reinkarnation und neues Bewußtsein" (5) und "Wenn die Seele den Körper nicht gesunden läßt" (6) habe ich zu zeigen versucht, daß es Möglichkeiten gibt, die Patienten zu unterstützen, sich von Verstorbenen und anderen Wesenheiten zu befreien. Das kann jedoch nicht so sein, daß so etwas wie "Teufelsaustreibung" stattfindet, sondern diesen transzendenten Wesenheiten muß ebenfalls geholfen werden, daß sie ihren Weg auf friedliche und versöhnliche Weise in die "andere Welt" finden. Solche Hilfen können im Rahmen von Tiefenentspannung und Visualisierungstechniken, Lichtmeditation, Reiki-Healing, der meditativen Einstellung auf heilende Lichtstrahlen bis hin zur Reinkarnations-Therapie geleistet werden. In unserem "Haus Waldesruh
am Sommerberg" in Bad Wildbad sind wir darauf eingerichtet, Patienten
mit solchen oben erwähnten und ähnlichen Beschwerden während
der Behandlungszeit im Gästehaus aufzunehmen und mit ihnen täglich
sowohl mit den üblichen psychotherapeutischen als auch alternativen
heilenden Methoden zu arbeiten. Weitere Information über e-mail: BREBERTIN@aol.com Aktualisiert: 31.01.2002 Design: multimedia-service, Alpirsbach |